16. Juni 2012

Buchrezension: Die Heiratsschwindlerin


                                             Sophie Kinsella als Madeleine Wickham in Die Heiratsschwindlerin

Als Milly zum ersten Mal ihr Jawort gibt, ist sie achtzehn, übermütig und entschlossen, etwas Gutes zu tun. Die Ehe soll nämlich einem sympathischen Amerikaner die Aufenthaltsgenehmigung in England sichern. Die Sache ist auch schnell vergessen, nachdem der Kontakt zu ihrem Gatten bald nach der Trauung abbricht.
Doch zehn Jahre später steht Milly vor einem Problem: Sie hat mit Simon Pinnacle ihren Traummann gefunden, und in wenigsten tagen soll die Hochzeit stattfinden. Was keiner weiß: Die Braut ist noch immer verheiratet. Mitten in den Vorbereitungen zur Traumhochzeit platzt die Bombe…

Meine Meinung:
Das Buch ist sehr wahrheitsgetreu, man kann sich richtig in die Lage der Frau versetzen, da hat man den Traummann schlechthin gefunden und dabei ist man wegen einen Fehler den man in seinen jungen Jahren gemacht hat, bereits verheiratet. Man fiebert automatisch mit und hofft das es am Ende doch zur Traumhochzeit kommt.
Für alle Romantiker holt euch das Buch und fiebert genauso mit wie ich.